Alles in Ordnung bringen

Was mach ich, wenn mal wieder die Gefühle durcheinander sind? Ho’oponopono. Hier die Anleitung.

Ho’oponopono ist hawaiianisch und bedeutet »in Ordnung bringen« oder »Aussöhnen und Vergeben«, frei nach der Kräuterheilerin Morrnah Simeona (1913-1992). Weiterlesen „Alles in Ordnung bringen“

Alles ist da, in Fülle

Manchmal läuft man blind durch das Leben. Dabei ist das Gute um dich herum.

Fülle im Garten

Nachdem ich mich mit der Brombeere auseinandergesetzt habe kamen die anderen eher »unnützen« Pflanzen in meinem Garten dran. Von vielen weiß ich um die eine oder andere Wirkung, aber erstaunlicherweise gesellten sich noch viele hinzu. Beispielsweise Weiterlesen „Alles ist da, in Fülle“

Über das Meer der Möglichkeiten

Wir sehen viele Kriegserklärungen und übersehen dabei die Friedensangebote. Dies erörtere ich am Beispiel der Brombeerinvasion.

Ich bin leidenschaftlicher Hobbygärtner. Bio-dynamisch und nachhaltig sind zwei Kriterien, die für mich über den Anforderungen »schön« und »pflegeleicht« stehen. Doch als Gärtner hast du jedes Jahr mit einer anderen Pflanze zu tun, die vermeintlich aus dem Gleichgewicht gerät und sich schier endlos auf dem Grund verbreitet. Zu den Kandidaten der vergangenen Jahre gehören Franzosenkraut, Zitronenmelisse, Knallerbsensträucher, Brennnessel, Knöterich, Efeu und: Brombeeren. Weiterlesen „Über das Meer der Möglichkeiten“

Appetenz oder Aversion?

Update in Sachen »Depression«. Alles gut, fast 😉

Wir haben mehrere Hirne. Die meisten Prozesse steuert unser »Reptilienhirn«, die Amygdala. Da geht es um die Emotionen und die Instinkte. Zu den Ur-Emotionen oder Basisemotionen gehören beispielsweise Angst, Ekel, Wut, Überraschung und Freude. Dieses Hirn haben wir mit den Reptilien gemeinsam. Daher stammt die anatomisch inkorrekte, aber durchaus zutreffende Bezeichnung. Weiterlesen „Appetenz oder Aversion?“

Kollektive Energieerhöhung

Dieser Artikel ist uninteressant, wenn du die Verbundenheit aller ablehnst. Für alle anderen: Hier eine grandiose Erfahrung.

Manchmal meditiere ich. Meditation beginnt mit der Atmung. Auch im Yoga ist Atmung wichtig (»Pranayama«). Es ist das Konzept des Energieflusses, das dahinter steckt. Breathe in, breathe out. – Fortgeschrittene setzen auf den 4-er-Takt: Einatmen, zwanglos verweilen, ausströmen lassen, zwanglos verweilen. Drei bis vier Sekunden je Takt – für die Wissbegierigen 😉 Weiterlesen „Kollektive Energieerhöhung“

31 Dinge: was ich anders gemacht hätte …

Wenn das Wörtchen »wenn« nicht wär … dann … 😉

… wenn ich es ernst genommen hätte

Dein ganzes Leben erhältst du nützliche Hinweise und nicht nur gut gemeinte Ratschläge. Und dennoch verfolgst du sie nicht, findest es spießig. Nach fünf Lebensjahrzehnten hier meine Zwischenbilanz (unbewertet – die Nummerierung allein nur für die Diskussion): Weiterlesen „31 Dinge: was ich anders gemacht hätte …“

Neulich auf dem Wintertanz

Zu den regelmäßigen Events gehört eine Veranstaltung im Januar. Ein reiner Kraftquell.

Kaum, dass die Eventsaison eröffnet ist, wird der Nachbarschaftsszwist Schnee von gestern. Also weg mit den Be-lastungen hin zur Ent-lastung auf dem Parkett. Weiterlesen „Neulich auf dem Wintertanz“

Schiebetag

Nunmehr 14 Stunden produktives Wuseln, aber das, was ich machen sollte, habe ich nicht angepackt.

Seit drei Wochen (!!!) liegt da eine beruflich bedingte Aufgabe auf meinem Schreibtisch. Der Kunde ist äußerst sympathisch. Es macht mir Spaß … und dennoch mache ich diese Aufgabe nicht. – Okay, ich habe sie vor drei Wochen mit viel Herzblut und Leidenschaft angefangen und dann … Abriß. Weiterlesen „Schiebetag“

Heimische Kontemplation zwischen den Jahren

Normal-Wochentag Nummer 1 zwischen den Jahren. Wie sich dies anfühlt und was passiert ist liest du hier.

27.12. – Die zweite Rauhnacht. Rauhnächte sind die letzten sechs Nächte im alten und die ersten sechs im neuen Jahr. Es ist die Zeit »zwischen den Jahren«. Und wenn man den Bräuchen glauben schenkt, so steht jede dieser Nächte für das Grundthema in den Monaten des Folgejahres. Also übe ich mich in heimischer Kontemplation und in der Reinigung von Gefühlen und Gedanken. Weiterlesen „Heimische Kontemplation zwischen den Jahren“

I know that you gotta be free

Vor vielen Jahre zog sie aus, ihr Glück zu finden und heute erkenne ich, wie unglücklich sie in ihrem Hamsterrad ist: meine Schwester.

Yeah. Da war dieser Song 1980 auf dem Queen-Album. Er begleitet mich seither. Ja, und ich habe tatsächlich eine Schwester. Davon später mehr (also nicht nur hier unten im Artikel, sondern in späteren). Erst einmal die Wahnsinns-Dinge, die in den letzten Tagen passierten. Weiterlesen „I know that you gotta be free“