Gefühle

Jeder Mensch darf und kann sich jeden Tag entscheiden, seinen Weg zu gehen. Dies meine ich ohne Wertung. Weiterlesen „Gefühle“

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Hänger über Hänger

Neues in Sachen meiner Depression. Es ist interessant, die Episoden zu beobachten.

Es war im Februar diesen Jahres, dass ich Stück für Stück mal wieder abgleitete. Im Mai puhlte ich mich wieder heraus. Wie es mir erging, liest du hier. Weiterlesen „Hänger über Hänger“

Historische Steuern

Da gab es doch den Zehnten, aber in Zeiten unserer ach so freien Gesellschaft ist der staatliche Raubzug auf die Einkommen und das Vermögen der Bürger bestimmt kleiner, oder?!?

Besteuerung ist ein Tributum (lat.). Sie werden auferlegt vom Imperium (lat.). Dieser Ausflug in die lateinische Sprache mag schon genügen, um zu verstehen, was Steuern sind: Raub. Denn Steuern werden unter Androhung von Gewalt beigetrieben. Weiterlesen „Historische Steuern“

Freisetzung (3): Kosten der Glaubensgemeinschaften

Der Steuerzahler zahlt und zahlt und zahlt, z. B. die Kirchengehälter.

442 Millionen Euro zahlt der Steuerzahler für Kirchengehälter. Hinzu kommen die Kosten für Schulen und Kindergärten in Kirchenhand. Hier werden in der Regel rund 95% vom Steuerzahler bezahlt, wobei sich die Kirchen vorbehalten, Mitarbeitern allein aufgrund einer Scheidung zu kündigen.
Wach‘ auf! Wofür willst du dich noch ausnehmen lassen? Weiterlesen „Freisetzung (3): Kosten der Glaubensgemeinschaften“

Freisetzung (2): Kosten der Berater

(Guter) Rat ist teuer, vor allem für den Steuerzahler.

180 Millionen Euro allein durch die Bundesregierung, allein im ersten Halbjahr 2019. Hinzu treten die Ausgaben für sogenannter Berater auf Landes- und Kommunalebene, von der EU-Ebene ganz zu schweigen. Vorsichtig geschätzt kommen so rund 750 Millionen Euro für Beratungshonorare zusammen, die der Bürger ganz anders in die Gemeinschaft investieren könnte. Weiterlesen „Freisetzung (2): Kosten der Berater“

Freisetzung (1): Kosten der Mandate

Angeblich ist zu wenig Geld für dies und das da, während für andere Dinge urplötzlich unfassbare Geldmengen zur Verfügung stehen. Hier Teil I der Ideensammlung.

Angeblich ist zu wenig Geld für dies und das da, während für andere Dinge urplötzlich unfassbare Geldmengen zur Verfügung stehen. Mal abgesehen davon, dass das Fiat-Geld allein vom Glauben an bedrucktes Papier oder an den Forderungsstand, den wir gegenüber Banken haben, abhängig ist, sollten wir in der Übergangszeit bis zu einer echten Währung überlegen, wie die Ressourcen besser verteilt werden können. Hier ein paar Vorschlage zur Geldfreisetzung. Weiterlesen „Freisetzung (1): Kosten der Mandate“