Die 16 Fragen zum Klimawandel

Es gibt eine Initiative in Sachen Klimawandel. Die findest du hier klimafragen.org Dann erhielt ich diese Frage:

Es gibt eine Initiative in Sachen Klimawandel. Die findest du hier ▶ klimafragen.org Dann erhielt ich in einem Sozialen Netzwerk diese Frage: Weiterlesen „Die 16 Fragen zum Klimawandel“

ITIS, OSE, OTIS & ISMEN

Da ich soeben über ISMEN diskutiert habe …  poste ich meine Gedanken mal hier 😉

Da ich soeben über ISMEN diskutiert habe …  poste ich meine Gedanken mal hier 😉

ITIS, OSE und OTIS

Wusstet ihr, dass eine -itis immer entzündlich, eine -ose nicht entzündlich degenerativ oder parasitär und eine -osis ein irreparabler Endzustand in der Schulmedizin ist?
Das habe ich vor vielen Jahren mal einem Arzt gesagt. Der stutzte und war baff. Wahrscheinlich wäre er besser durch sein Studium gekommen mit diesen Eselsbrücken 😃

ISMEN

Um das Rätsel zu lösen: ISMEN haben immer ein bestimmtes Menschenbild zum Gegenstand. Kein ISMUS kommt ohne Menschenbild aus 😉 Das macht jeden ISMUS gefährlich, denn der Mensch muss ja zum Menschenbild erzogen werden…. von wem? Ah ja, von den Begründern des ISMUS, auch wenn dieser Libertar- oder Anarch- in der Vorsilbe hat. Immer diese Pyramiden … 😜

#Anachrismus #Libertarismus #Kapitalismus #Kommunismus #Sozialismus #Liberalismus

Hach, und wenn du Mittwoch überlebst, ist Donnerstag,
die Chaostante.

Wie sich der Nordmann verhält

Einige Verhaltensgrundsätze, die auch in das dritte Jahrtausend passen.

Ich lade dich ein, über diese Zeilen nachzudenken. Sie stammen nicht von mir. Serendipity sei dank fand ich sie auf youtube. Weiterlesen „Wie sich der Nordmann verhält“

New Work für die Gesellschaft

Nicht nur das Arbeiten sollten wir im Zuge der Vierpunktnull-Zeit überdenken, sondern auch das Gesellschaftliche, meint Lars Vollmer.

Viele reden darüber: anders arbeiten, sozusagen neu arbeiten. Wie wäre es, wenn wir darüber in der gesamten Gesellschaft nachdenken?

Lars Vollmer mit einem inspirierenden Vortrag:

Über meine Heimat

Nach der Familie ist der schlimmste Verlust der der Heimat. So fühle ich mich.

Es fallt mir schwer, über meine Heimat zu schreiben, denn ich muss dabei daran denken, dass diese endgültig weg ist. Verloren. Ich frage mich, wie dies alles geschehen war. Waren wir Menschen in meiner Heimat Spielball geopolitischer Interessen? Und wenn ja, warum?

Es hilft nichts. Heute ist die Heimat weg. Aber ich nehme dich mit auf eine kleine Reise in meine Heimat.

Kinder können Kinder sein

Als Kinder liefen wir eher mit als dass sich irgendwer wirklich Gedanken um uns machte. Wir kamen von der Schule nach Hause, manche waren Schlüsselkind und bereiteten sich Haferflocken oder Nudeln mit Ketchup, andere aßen bei Verwandten und die nächsten meistens nicht allein bei Mama. Es spielte keine Rolle, was mann wann genau machte. Man war irgendwie versorgt. Und Raum für ganz persönliche Erfahrungen gab es allemal.

Bei Sonnenuntergang ging es nach Hause und meist auch in die Wanne, da die Erfahrungen in der Natur viel Dreck mit sich brachten. Frisch gebadet gab es 30 Minuten Kinderprogramm im Television und dann ging es ins Bett, ins elterliche Schlafzimmer. Es gab keine Kinderzimmer. Mit der Taschenlampe verfolgten wir die Geschichten in Büchern oder malten etwas.

Ich teilte mir mein Bett mit meinen Lieblingstieren von Steiff & Co.: ein Hund, eine Katze, ein Bär in blauen Cordlatzhosen und ein Schaf, das einst so groß war wie ich selbst. Ich bettete die Tiere auf der oberen Hälfte meines Bettes, deckte sie mit der Bettdecke zu und rollte mich unter das Kopfkissen am unteren oder anderen Ende. »Morgen wird es wieder spannend« war der letzte Gedanke vor dem unglaublichen Aufstieg in die Traumwelt. Dort lebten all meine Bettgenossen wirklich und sie sprachen mit mir.

Jeder Tag war ein Abenteuer – Gefahren gab es nicht
– und wir hatten so viel Freiheit. …

Jetzt werde ich aber erwachsen!

Dann kam die Zeit, dass wir Freiräume suchten, Jungens wie Mädchen und auch einige, die wir „es“ nannten, wenn es um das Geschlecht ging. Ja, LGBT gab es schon damals.

Es war normal, dass jemand nicht normal ist, denn über Normalität verschwendeten wir Individuen keinen Gedanken.

Mit dem Bus ging es zur Party, quer durch die Stadt, allein, auch abends. 22 oder 23 Uhr zu Hause sein. Wow! Das fühlte sich wie „erwachsen“ an. Es gab nichts, worauf man achten musste – außer Menschen in Not, denen man sofort half.

Ich wünschte mir so sehr, alleine zu wohnen, ohne meine Familie. Ich konnte es kaum erwarten, meinen eigenen Weg zu gehen, „erwachsen“ zu sein.

Eintritt in das »System«

Mit der ersten Gehaltsabrechnung schwante mir, dass ich mehr als die Hälfte abgeben muss. Dann folgten Entscheidungen der Politiker. Jahr um Jahr wurde mein Jahrgang (und auch andere) darum beraubt, was für die Älteren noch selbstverständlich war.

Es ging nicht darum, den eigenen Weg zu machen. Es ging darum, auf immer mehr zu verzichten, was für die Generationen zuvor selbstverständlich war. Und dann begriff ich:

Dieses Land, meine Heimat, wurde feindlich übernommen!

Perfide, mit allerlei Gesetzen, aufgeschwatzten Zwangsverträgen und einer Flutung durch andere Menschen war meine Heimat getötet worden.

Meine Heimat war zerstört, ohne dass ein Krieg mit Waffen geführt wurde.

Meine Heimat starb, während viele Menschen sich fassungslos fragten, was die Ursache war.

Meine Heimat war ein Land, in welchem (Meinungs-)Freiheit, Individualität und Miteinander groß geschrieben wurden. All das habe ich verloren, in meiner Heimat.

Was kannst du jetzt tun?

Erwache und erkenne das Spiel. Übe dich nicht in Wut und Ärger, sondern in dem, wie wie wir in dieser Heimat Jahrhunderte gelebt haben, in Freiheit, Individualität und Miteinander ❤

Und wenn du Dienstag überlebst, ist Mittwoch,
die Chaostante.

LETHi-Faktor

LETHi-Faktor 1 (super) – 10 (OMG): 1-
Ein paar körperliche Zipperlein erinnern mich da die Reproduktionsfehler meiner Zellen, Das ist normal und nennt sich Altern. Und die Zipperlein sind morgen passé ❤